NYC Praktikum

Boroughs und Neighborhoods in NYC

Dass New York aus den folgenden fünf Boroughs besteht, die sich wiederum in viele kleinere Neighborhoods unterteilen lassen, ist dir wahrscheinlich mittlerweile (oder schon immer) ein Begriff…und wenn nicht, weißt du‘s jetzt.

Manhattan
Brooklyn
Queens
Staten Island
Bronx

Manhattan

New York hat sich was die Kriminalität betrifft unglaublich erholt. Deshalb kann man eigentlich überall in Manhattan wohnen, ohne besonders besorgt sein zu müssen. Lediglich einige Teile Harlems sind zum Wohnen vielleicht nicht unbedingt zu empfehlen, aber im Großen und Ganzen ist auch diese Neighborhood Manhattans geradezu harmlos geworden, weshalb viele deutsche Praktikanten sich bereits dort nach Zimmern umgucken.

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Brooklyn

Brooklyn ist schon seit langem angesagt und längst nicht mehr überall günstig. Allerdings gibt es auch hier viele Neighborhoods, die fast ausschließlich von Immigranten aus ärmeren Ländern und somit meist einkommensschwachen Schichten bewohnt wird. Die teureren, hipperen und schöneren Neighborhoods in Brooklyn scharen sich alle um Manhattan.

Wo man vielleicht lieber wohnen will:


Wo man vielleicht lieber nicht wohnen sollte:

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Queens

Queens ist bei weitem nicht so angesagt wie Manhattan oder Brooklyn, hat aber dennoch einige schöne Neighborhoods in denen es sich gut wohnen lässt. Flächenmäßig ist Queens der größte Borough, weshalb man bei der Wohnungssuche in Queens auch immer aufpassen sollte, wie weit die Neighborhood von Manhattan weg ist und ob sie mit der Subway überhaupt noch zu erreichen ist. Diese fährt nämlich nur bis Jamaica, was im Zentrum von Queens liegt.

Wo man vielleicht lieber wohnen will:


Wo man vielleicht eher nicht wohnen möchte:

Gerade in Queens ist es immer schwierig eine pauschalisierende Beurteilung über die einzelnen Neighborhoods abzugeben. Sicher gibt es in einigen schäbigeren Neighborhoods auch schönere Ecken und anders herum. Aber wenn man sich in New York noch nicht auskennt, ist diese Unterteilung definitiv eine gute Orientierungshilfe.

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Staten Island

Staten Island ist durch und durch mit kleinen typisch amerikanischen Häuschen bebaut, die sicherlich einen gewissen Charme haben. Zu beachten ist, dass Staten Island nicht an das Subway System angebunden ist. Man ist also auf die kostenlose Staten Island Ferry angewiesen, die allerdings 24 Stunden/7 Tage die Woche fährt. Normalerweise fährt die Fähre alle 30 Minuten, zu Zeiten der Rush Hour allerdings sogar jede Viertelstunde und nachts stündlich. 

Der kürzest mögliche Aufenthalt ist ein Trip mit der Fähre hin und zurück, um einen Blick auf die Freiheitsstatue und die Skyline Manhattans zu erhaschen. Wer etwas mehr Zeit hat, kann sich von der Promenade neben der Fährstation auch noch länger den Blick auf Manhattan gönnen. Dort stehen auch beiden Schwingen des Staten Island Memorial mit den Namen der Staten Islander, die ihr Leben am 9/11 verloren haben - auf Staten Island wohnen nämlich viele der New Yorker Polizisten und Feuerwehrmänner. Gerade im Sommer gibt es auf Staten Island einige Plätze, die Erholung für geplagte Großstädter bieten. Nach wenigen Minuten Busfahrt mit dem S40 erreicht man "Snug Harbor", das sich selbst als "New York's most unexpected and extraordinary cultural destination" bezeichnet. Tatsächlich überrascht einen das große und vor allem sehr gepflegte Parkgelände, besonders hervorzuheben ist etwa der Chinese Scholar Garden - der einzige traditionelle chinesische Garten in den Vereinigten Staaten. Die Strände Staten Islands sind wohl nur den Inselbewohnern bekannt, überfüllt sind sie nämlich nur selten. Mit einem Bus Richtung Süden kommt man zum Beispiel schnell zum South Beach oder Midland Beach. Neben der langen Strandpromenade beeindruckt der Blick auf die Verrazano Bridge, die Staten Island mit Brooklyn verbindet und bei ihrer Eröffnung der Golden Gate Bridge in San Francisco den Titel der längsten Hängebrücke abluchste.

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Bronx

Dass die Bronx ein Teil von New York ist, vergisst man manchmal allzu schnell. Die Entfernung zu Midtown Manhattan ist enorm und meist verirrt man sich nur in den Zoo, zu den Yankees oder im Ausnahmefall ins Museum. Das Borough ist nach wie vor durch Einwanderer mit geringem Einkommen geprägt, was sich auch bei der Bebauung bemerkbar macht. Wer es irgendwie vermeiden kann, wird sich sicherlich nicht auf Wohnungsuche in die Bronx begeben.
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